

Ihr Hund gehört zur Gattung der Wölfe.
Die lateinische Bezeichnung für den Grauwolf lautet "Canis lupus lupus", die ent- sprechende für den Haushund "Canis lupus familiaris".
Auch wenn viele unserer Haushunde nicht mehr wie ein Wolf aussehen oder sich wie ein Wolf verhalten, beträgt der genetische Unterschied zwischen Wolf und Hund lediglich 0,2%.
Innerhalb der unterschiedlichen Wolfsrassen gibt es ebenfalls genetische Unterschiede von bis zu 0,16%. Äußerlich mag sich der Hund zwar stark vom Wolf entfernt haben, der Aufbau der inneren Organe und die Ernährung sind jedoch zu 100% identisch.
Und welche Nahrung bevorzugt ein Wolf in freier Natur? Natürlich rohes Fleisch! Der Wolf gehört eindeutig zur Gattung der Fleischfresser.
Wölfe ernähren sich etwa zu 95% von rohem Fleisch. Und die restlichen 5% pflanzlicher Kost, die Wölfe zu sich nehmen, werden meist nur dann gefressen, wenn fleischliche Kost nicht zu bekommen ist, also keine Beute gemacht wird.
Sie glauben das nicht? Fragen Sie einmal Menschen, die sich gut mit der Ernährung von Wölfen auskennen. Sie werden es Ihnen bestätigen.
Und was für den Wolf gilt, gilt auch für Ihren Hund! Oder dachten Sie, man könnte innerhalb von wenigen Jahrzehnten, den Organismus eines Tieres vom Fleischfresser zum Pflanzenfresser ändern? Klingt doch alles logisch, oder?

Ganz nebenbei: Es gibt auch Wölfe, die mit
Lobo pro ernährt werden.
Zum Beispiel Lupi, ein 15-Jähriger Polarwolf, der sehr zufrieden mit seinem Besitzer ist, weil er regelmäßig für ihn Mix 2 bei uns kauft.

Aber auch roher Fisch wird nicht verschmäht, wie man hier sehen kann.
Rechts Lobo pro-Chef Dieter Mückter mit Jos de Bruin, dem Besitzer von Lupi, bei dessen Fütterung.